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Ueber Geld spricht man nicht

Ueber Geld spricht man nicht

Leider ist das so in der Schweiz, es zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Gesellschaft. Aber es ist eigentlich sehr, sehr dumm. An den Schulen wird alles Mögliche unterrichtet, nur meistens kein Grundwissen für Finanzen!!! Die SMI- Vorstände sagen auch nur auf Druck, wie viel sie verdienen. Das gesamte Börsengeschehen ist den meisten unheimlich und unverständlich, obwohl inzwischen mehr darüber in den Medien berichtet wird. Es ist wichtig über Gled zu reden. Vereinbaren Sie am besten noch heute einen Termin mit dem Finanzberater Ihres Vertrauens aber Achtung, der Begriff Finanzberater ist in der Schweiz nicht geschützt. Lassen Sie nur von ausgebildeten Finanzplanern mit eidg. Fähigkeitsausweisen oder ähnlichem Niveau wie man Finanzen optimieren kann und auch hier darauf achten, dasss es wirklich ein unabhängige Berater ist der ausschliesslich in Ihrem Sinn handeln. Wenn Sie über Geld reden, denn es ist zu wichtig, dass es wegen falscher Scham durch die Finger rinnt, mit einem Berater wie obengenannt an Ihrer Seite, dann können wirklich viele tausende Schweizer Franken im Jahr gespart resp. nicht ausgegeben werden.

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Mit dem Sparbuch sicher an das Ziel?

Mit dem Sparbuch macht man keine Verluste

Von den Zahlen her betrachtet, stimmt das. Jedes Sparbuch garantiert einen festen Zinssatz. Die Zahlen werden also immer größer auf dem Sparbuch. Doch steigt währenddessen die Inflation auf einen höheren Satz als der Sparbuchzins, dann verliert Ihr Geld mehr Kaufkraft, als Sie an Zinsen hinzugewinnen. Ratsamer ist es daher, variable Zinssätze zu nutzen. Viele Banken bieten auch Tagesgeldkonten mit recht hohen Zinsen, ohne dass das Geld gebunden ist. Auch Geldmarktfonds sind eine gute Alternative, für diejenigen, denen der Aktien- und Anleihenmarkt zu unsicher ist. Geldmarktfonds haben übrigens keine Ausgabeaufschläge.

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Alternative Anlagen

Im Englischen: «Alternative Investments». In der Regel handelt es sich um mässig liquide und risikoreichere Anlageinstrumente wie Private Equity, Hedgefonds, Derivate, Optionen, Rohstoffe, Edelmetalle und Immobilien.

Grundsätzlich gehen alternative Anlageklassen über klassische Anlagemöglichkeiten wie Aktien, Obligationen oder Anlagefonds hinaus und sind in diesem Sinn eine «Alternative» zu solchen herkömmlichen Investitionsmöglichkeiten.

Häufig können mit alternativen Anlagen höhere Renditen erzielt werden; allerdings ist das Risiko auch entsprechend höher als bei klassischen Anlageformen.

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Anleihen sind ohne Risiko?

Anleihen sind ohne Risiko

Die Rückzahlung einer Bundesanleihe ist (noch) gesichert. Bei Anleihen aus Schwellenländern ist jedoch Vorsicht angesagt. Die Anleihen von Argentinien fielen um bis zu 80 %. Achten Sie auf das Rating von sogenannten Ratingagenturen. Diese bewerten die Finanzkraft von Staaten, Unternehmen und anderen Wirtschaftsteilnehmern. Ein gutes Rating bedeutet hohe Sicherheit und dies bedeutet wiederum eine geringe Rendite. Daher Unternehmensanleihen haben hohe Renditen, weil das Risiko der Pleite höher ist als bei Staaten.

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Wer wagt gewinnt? Nicht an den Märkten.

Wer wagt, gewinnt

Eine sehr positive Lebensmaxime, doch an den Finanzmärkten kein guter Rat. Wer keine Kenntnisse von Finanzen hat, verliert trotzdem er wagt. Privatanleger, die heiße Tipps bekommen und sich darauf verlassen, sind meistens verloren. Bei jeder Investition gilt: Sie müssen verstehen, was Sie tun. Niemand würde ein Auto kaufen, ohne einen Führerschein zu besitzen und dann noch erwarten, das Auto macht genau das, was man selber möchte. Leider handeln beim Kauf von Finanzprodukten viele Anleger genau so. Lassen Sie sich unbedingt vorher beraten. Ihr Finanzberater wird sich Ihren Bedürfnissen, Wünschen und Zielen annehmen. In eine gute Planung gehört zwingend eine Budgetberechnung. Aufgrund Ihres Risiko Fähigkeit und Risikobereitschaft und Ihrem Anlagehorizont, empfiehlt Ihnen Ihr Berater die Richtigen Produkte und die Richtige Diversifikation um möglichst kostengünstig und Risikoarm schnellstmöglich Ihre gesteckten finanziellen Ziele zu realisieren.

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Kaufen und halten immernoch die richtige Strategie?

Kaufen und Halten ist eine gute Strategie

Gerade beim Kauf von Einzelaktien kann man damit böse Überraschungen erleben. Hätten Sie gedacht, dass UBS, Credit Suisse oder General Motors mal in die Nähe einer Insolvenz kommen? Die Ergebnisse von Einzelinvestments sind schon auf lange Sicht schlecht berechenbar, bei kurzer Zeitdauer wird die Sache vollends zum Roulette. Investitionen in Einzelwerte müssen wohlüberlegt sein, denn nicht jeder Blue Chip ist eine sichere Bank. Sie brauchen einfache, objektive Kriterien, damit Sie schlecht laufende Werte guten Gewissens aus dem Depot kegeln können. Übrigens bevor ein Unternehmen bankrott geht, wird es aus dem Index entfernt. Der große Absturz kommt immer erst danach. Wie schon gesagt, ein Index ist ein kostenlos und recht gut gemanagter „Fonds“ mit deutlich geringeren Kosten.

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Aktien gewinnen immer?

Aktien gewinnen immer

Klingt ganz gut stimmt aber nicht. Überprüfen wir das mal anhand von unserem Nachbarn Deutschland ob das so stimmt. Wer zum Beispiel im November 1986 deutsche Standardaktien kaufte, war ein Jahr später 30 % seines Vermögens los. Insgesamt erlebten die meisten DAX-Werte von 1986 bis 1996 eine Seitwärtsbewegung. Die Allianz-Aktie stand gar im Frühjahr 2003 mit demselben Kurs wie 1987 da. Als Alternative ist der Aktienindex DAX zu nennen, der hätte sich von Ende 1987 bis Ende 2003 immerhin vervierfacht. Es kommt immer auf den richtigen Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkt an. Diese ermitteln Sie nicht ohne systematisches Vorgehen. Auch hier hilft Ihnen Ihr Finanzberater und zeigt Ihnen Alternative Anlagen. Sie werden staunen welche Möglichkeiten es gibt Ihr Kapital zu vermehren ohne grossen Risiken eingehen zu müssen.

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Schnell Geld machen ist möglich

Schnell Geld machen ist möglich

So etwas gibt es nicht, obwohl die Werbung in vielen Medien das Gegenteil verspricht. In der wirklichen Welt gibt es nun mal kein Freibier. Wer tatsächlich schnelles Geld gemacht hat, wie es in den Jahren 1999/2000 möglich war, der hat es in den meisten Fällen wieder verloren. Die Forschung hat eindeutig belegt, dass Anleger immer über ihre Gewinne, aber selten über die Verluste reden. Der wichtigste Verbündete bei der Geldanlage ist die Zeit. Zusätzlich benötigen Sie ein System zur Verlustbegrenzung, sowie natürlich viel Geduld und noch mehr Disziplin. Nehmen Sie Kontakt mit Ihrem Berater auf. Er wird ihnen aus dem risigen Anlageuniversum das richtige System aufzeigen.

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Erst überlegen, dann handeln

Erst überlegen – dann handeln

Die wichtigste Lektion für die Wertpapiermärkte lautet: Denken und theoretisch durchspielen ist kein Ersatz für Handeln, Kaufen und Verkaufen. Sie können nachdenken, bewerten, berechnen, zögern oder sich sorgen. Es gibt keinen Ersatz für das Handeln. Es gibt auch keine Probe. Sie müssen handeln lernen. Sie müssen lernen, sich von Ihrem Investment emotional zu entkoppeln, damit Sie es bei Überschreiten der vorgegebenen Verlustschwelle gnadenlos liquidieren. Das ist die wichtigste Lektion, die bei der Geldanlage zu lernen ist. Es gibt immer wieder steigende Märkte (Bullenmarkt). Wenn Sie dort Geld verdienen wollen, müssen Sie Wertpapiere kaufen. Wenn Sie dann später die Gewinne in einem Bärenmarkt (fallende Kurse) sichern wollen, müssen Sie aber bereit sein, einen kleinen Verlust in Kauf zu nehmen. Papiergewinne sind keine Gewinne. Viel besser ist eine langfristige Strategie ohne den Auf und Abs grossen Aufmerksamkeit zu schenken. Mit dieser Strategie nutzen Sie die Preis Durchschnittswert Methode (Cost-averedge-effect). Bei jener investieren Sie regelmässig die gleiche Summe in einen Fonds. Ist der Kurs tief, erhalten Sie mehr Anteile, steigt der Kurs nacher wieder, haben Sie für das gleiche Geld mehr Anteile bei einem höheren Wert. Ihr Finanzberater zeigt Ihnen gerne auf, wie auch Sie diese Methode nutzen können.

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Geduld und Disziplin

Geduld und Disziplin

Falls keine guten Anlagemöglichkeiten verfügbar sind, wartet der clevere Anleger einfach. Er muss es sich leisten können zu warten. In der Zwischenzeit bekommt er regelmäßig weiterhin sein Geld aus dem Job, von dem er auskömmlich lebt. Er agiert, wie vermögende Anleger es tun, er wartet auf Werte, die zu einem unterbewerteten Preis zu haben sind. Der wohlhabende Anleger weiß genau, was er sucht, und er stört sich nicht daran, Monate oder sogar Jahre auf seine nächste Investition zu warten. So etwas nennt man Geduld.

Gerade weil Privatanleger versuchen, den „Markt“ zu zwingen, etwas für sie zu tun, werden sie zu sicheren Verlierern. Denn meistens kaufen sie, wenn sich ein Konsens in der öffentlichen Meinung gebildet hat und dann ist es für einen gewinnbringenden Einstieg zu spät.